Hokus Pokus Ferienzeit…

Nun sind die Schulprojekte „Zauber-AG“ in Prenzlau an der Diesterwegschule und „Hokus-Pokus-Zauberbuch“ im Rahmen von „Künstler für Schüler“ in Strasburg an der Grundschule erfolgreich beendet und ich wünsche allen eine zauberhafte Ferienzeit!

Hier ein paar Eindrücke aus dem Zauberbuchprojekt: 

Auf nach Berlin! (…aber nur ganz kurz…)

Am Pfingstwochenende findet dort traditionell der Karneval der Kulturen statt und da darf Hexe Klex nicht ganz fehlen: am Samstag, dem 3.Juni 2017 bin ich mit meinem Sterntalerkoffer und kleinen Zaubereien auf der Aktionswiese zu Gast, von 11.00 bis 17.00 Uhr findet Ihr mich dort, ich freu mich sehr auf Euch! Danach husche ich schnell wieder zurück nach Hause, denn dort warten neuerdings die wunderschönen Tiere meiner neuen Mitbewohner auf mich. Und die Zauberschüler in Prenzlau und Strasburg  und Thomsdorf…bald berichte ich dann hier mehr darüber.

Der Löwenzahn blüht!

Damit ihr nicht 2 Jahre runterscrollen müßt, hier nochmal das Rezept:

Löwenzahn-Honig (bzw. Löwenzahnblütengelee):
  • 300 g Löwenzahnblüten, es dürfen ruhig ein paar Gramm mehr sein für kräftigeren Geschmack, an einem sonnigen Tag gepflückt und von Insekten befreit
  • 1 L Wasser
  • 1 kg Zucker, vorzugsweise braun und Bio  (wer den Honig etwas fester wie Gelee mag, nimmt Gelierzucker in der Flüssigkeit entsprechender Menge)
  • 1 Bio Zitrone
So wird es gemacht:
  1. Blüten im Wasser 15 Minuten aufkochen.
  2. Zitronensaft und abgeriebene oder kleingeschnittene Schale zugeben, über Nacht stehen lassen, durch ein Sieb gießen, gut auspressen.
  3. Die Flüssigkeit mit dem Zucker unter ständigem Rühren solange immer wieder aufkochen und abkühlen lassen, bis die Masse honigartig zähflüssig wird, erübrigt sich bei Gelierzucker, den nach Angabe für Saft verwenden.
  4. In kleine Gläser füllen und mit Inhaltsangabe und Datum versehen.

Frohe Weihnachten!

Auch wenn hier lange keine Neuigkeiten verkündet wurden, so gab es sie doch… Zum Beispiel ist mir neulich auf dem Heimweg von der Geschenke-Bastel-Werkstatt in Thomsdorf dieser Wagen begegnet:

Der Herr darin hat sich für meine und Eure Hilfe herzlich bedankt. Und nun öffnen sich schon die letzten Türchen im Adventskalender und ich bete für eine friedliche Zukunft, wünsche Euch ein zauberhaftes Weihnachtsfest und kommt gut ins Neue Jahr! Auch 2017 bin ich wieder gerne     Eure Hexe Klex

Jetzt blüht der Holunder auf…

…und ich kopiere unten mein Rezept von 2014 noch mal rein! Der Karneval der Kulturen in Berlin und das Museumsfest in Pasewalk werden hier bald noch ein paar fotografische Spuren hinterlassen, zunächst aber möchte ich alle zum Naturparkfest in der Forstsamendarre Jatznick am Samstag, 28.5.2016 ab 10.00 Uhr bis 17.00Uhr, einladen! Ich spiele dort um ca. 13.00 und 15.00 Uhr die Geschichte von Elysia und der kleinen Meerjungfrau und baue eine Stoffdruckwerkstatt auf. Dort könnt Ihr dann eine Stoffumhängetasche bedrucken, mit echten Pflanzen, die Taschen gesponsort vom Verband der Freiwilligen, kostet somit garnichts für Euch!

Hollunderblütensirup? Wenn Ihr in Einmachgläser, möglichst groß, mit Schnappverschluß, voll aufgeblühte Hollunderblüten (vorher eventuelle Tierchen etc. nur leicht ausschütteln, nicht waschen, damit möglichst viel Blütenstaub daran bleibt, aber die Stiele weitgehend entfernen) zusammen mit Zironenscheiben einfüllt und, mit abgekühlter Zuckerlösung übergossen, das Ganze drei Tage dunkel und kühl stellt, dann könnt Ihr feinen Sirup durch ein mit einem sauberen Tuch ausgelegtes Sieb in einen Topf gießen und mit dem Tuch auch noch die Blüten und Zitronenscheiben gut auspressen… Man braucht pro Liter Wasser(ergibt dann mit den anderen Zutaten etwa 1+ 1/2 Liter Sirup) : 1Kilo Zucker und 25 Gramm Zitronensäure, die im Wasser erhitzt und aufgelöst werden, sowie je nach Größe ein bis zwei Bio-Zitronen, heiß abgewaschen und in Scheiben geschnitten und dann natürlich 15-20 Hollunderblüten…wenn der Sirup nicht gleich vernascht wird: Aufgekocht und heiß in saubere Flaschen verschlossen hält er bis zu einem Jahr. Im Sommer mit Mineralwasser verdünnt, wird er zur erfrischenden Limonade und im Winter mit heißem Wasser aufgegossen zum Hollundergrog…

Wohin an Walpurgis?

Keine Frage, ich werde schon am Nachmittag in Penzlin auf der alten Burg im Torbogen an meinem Spinnrad sitzen! Und vorher um 15.15 Uhr jene SchülerInnen , die mit mir im Projekt „Fluch und Zauber“ im Rahmen von „Künstler für Schüler“ eine Woche lang an Kostümen genäht haben, bei Ihrer Hexenmodenschau unterstützen…kommt doch auch vorbei, der Eintritt ist frei!